Tipps: Nervös bei Vorträgen, Präsentationen oder Referaten?

Ihr Lieben, Sicherlich kennt ihr auch das Problem, dass ihr, bevor ihr einen Vortrag halten müsst, etwas nervös seid. Diese Nervosität ...



Ihr Lieben,
Sicherlich kennt ihr auch das Problem, dass ihr, bevor ihr einen Vortrag halten müsst, etwas nervös seid. Diese Nervosität raubt einem schon manchmal den Schlaf am Tag davor. Auch ich habe damit des Öfteren zu kämpfen. Bei dem ein oder anderen sorgt das sogar für Übelkeit, Erbrechen oder auch Durchfall. Man sagte mir, dass diese Reaktionen normal seien und ein veralteter Instinkt in uns ist, denn der Körper möchte jeglichen Ballast abwerfen ,,fliehen'' zu können, denn dieser Instinkt kommt noch aus der Steinzeit. Da wir aber nicht mehr in der Steinzeit leben und auch nicht mehr unbedingt vor einem riesen Tier stehen, wovor wir flüchten müssen, kann es schon ab und an mal nervig sein.

Natürlich kann die Nervosität auch daher kommen, weil man gerade den Kurs, die Truppe oder das Thema nicht mag und es einem daher unangenehm ist, aber ihr könnt es lernen, damit umzugehen. Gerne möchte ich euch ein paar Tipps ans Herzen legen.



1. Vorbereitung ist die halbe Miete. Es mag sein, dass dich das Thema vielleicht absolut gar nicht interessiert oder du einfach nicht in die Thematik reinkommst. Frage Freunde, Familie, Kommilitonen oder Kollegen, ob sie dir helfen können, denn  die Vorbereitung ist mit am wichtigsten, weil wenn du gut vorbereitet bist, musst du keine Angst vor Fragen haben und kannst diese souverän beantworten. Unsicherheit macht dich nur nervöser, weil du Angst davor hast, eine eventuelle Gegenfrage falsch zu beantworten.

2. Lenke dich vorher ab. Je mehr du an deine Präsentation denkst, desto hibbeliger wirst du. Versuche dich vorher mit Musik abzulenken oder achte einfach mal darauf, was du gerade in deiner Umwelt siehst. Glaube mir, mit der letzten Methode bist du ganz schnell abgelenkt, weil du einfach mal die Außenwelt war nimmst.

3. Trinken einen Tee, bevor du schlafen gehst oder ließ ein Buch, welches dir gerade gut gefällt.

4. Autogenes Training. Dieses Training hilft die dabei, dich kontrolliert zu entspannen und es hilft wirklich! Du kannst es lernen. Schau einfach mal bei Youtube, da gibt es sehr viele Videos dazu.

5. Igelball. Ein Igelball ist besonders dann gut, wenn du Druck abbauen musst. Nimm ihn in die Hand und bewege ihn einfach hin und her. Das beruhigt ungemein.

6. Schaue während des Vortrages nicht den Leuten direkt ins Gesicht, sondern am besten direkt an ihnen vorbei und nimm dir irgendwas festes mit in die Hand. Gerade für Leute die dazu neigen bei Nervosität zu zittern ist es wichtig etwas in der Hand zu haben, wo es nicht so extrem auffällt und das hilft dir auch schon viel weiter.

Mir helfen die meisten Tipps davor und ein bisschen Aufregung ist auch nicht schlimm.
Habt ihr vielleicht noch mehr Tipps?

Vanessa


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5 Kommentare

  1. Sehr hilfreicher Beitrag!
    Danke :)

    Ich glaube, dass jeder mal nervös ist und gerade beim ersten Punkt muss ich dir zustimmen. Ich bereite mich immer gründlich vor. Das gibt mir Sicherheit und die Nervosität sinkt, wenn man weiß dass man es kann.

    Alles Liebe, Maya von Mayanamo

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  2. Guten Morgen liebe Vanessa

    Das ist so ein toller Bericht!

    Werde ich mir merken, auch für meinen Sohn! ;oD

    Hab einen schönen Tag!

    xoxo Jacqueline
    My Blog - HOKIS

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  3. Ich finde die Tipps total gut, denn ich war früher sehr schüchtern und hatte richtige Angst vor Vorträgen. Am Besten hat es mir geholfen, irgendwas in der Hand zu haben - Klingt irgendwie komisch, aber es hilft tatsächlich!
    Liebste Grüße
    Lara

    www.verylara.com

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  4. Sehr schöne und hilfreiche Tipps, die werde ich mir gleich mal merken!

    Liebe Grüße
    Jimena von littlethingcalledlove.de

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  5. Ich denke fast jeder kennt das Gefühl der Nervosität und findet es unangenehm. Verdrängung bzw. Ablenkung und eine gute Vorbereitung sind gute Methoden dem Aufgeregtsein vorzubeugen. Diese wende ich auch an. Am besten ist es wahrscheinlich sich zu denken, dass alles nur halb so schlimm ist, wie man es sich vorstellt.
    Liebe Grüße http://meingedankenspielblog.blogspot.de/

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